Ihre Gastgeber - Groß-Familie Gührer & Team

Echt. Herzlich. Verwurzelt am Schleinsee

Wir sind Gastgeberfamilie und Landwirtschaftsbetrieb aus Überzeugung. Auf dem Hofgut Schleinsee gehen Tradition und Herzblut seit sieben Generationen Hand in Hand – draußen auf den Wiesen genauso wie im Hofcafé und im Gästebetrieb.

Wir lieben diese Tage, an denen alles zusammenpasst: Heu ist eingefahren, im Café ist Leben, Gäste fühlen sich wohl – und am Abend sind wir müde, aber zufrieden. Am meisten bedeuten uns die Begegnungen: Menschen, die bei uns ankommen, durchatmen und den Schleinsee ein Stück weit als ihr Zuhause auf Zeit erleben.

Dass das gelingt, verdanken wir auch unserem Team. Wir sind dankbar für engagierte Mitarbeitende, die mitdenken, mit anpacken und mit Herz dabei sind. Und die größte Freude sind die Kinder: wenn sie staunen, entdecken – und irgendwann mit der nächsten Generation wiederkommen.

Lernt hier die Menschen kennen, die das Hofgut Schleinsee jeden Tag lebendig machen.

Marc - der Landwirt

Hinter Hofgut Schleinsee steckt ein Mann, der einfach alles kann. Marc ist das Herz und die Kraft, die den Hof am Laufen hält – bei Wind und Wetter, Tag für Tag. Tiere, Felder, Stall, Maschinen – das ist sein Reich, seine Welt, seine Leidenschaft.

Er hat ein riesengroßes Herz und ist immer da, wenn man ihn braucht. Egal, was auf den Tisch kommt – auch wenn meine Kochkünste manchmal eher experimentell sind – er isst, lächelt und klagt nie.

Marc ist eher ruhig, beobachtet viel und packt dann an. Hobbys? Kaum vorhanden, denn der Hof nimmt ihn komplett ein. Wenn er aber mal mit Freunden unterwegs ist, genießt er jeden Moment. Sein Lachen steckt an, und sein Pfeifen – ja, er läuft pfeifend durchs Haus – ist der kleine Soundtrack des Hoflebens.

Er ist ein Naturmensch durch und durch: mit wenig zufrieden, geerdet, glücklich mit den einfachen Dingen. Keine großen Dramen, nur echte Arbeit, echte Freude, echtes Leben. Dazu kommen vier Kinder und eine Frau, die das ganze Familienchaos organisiert, während Marc draußen auf dem Hof alles gibt.

Wochenende ist bei ihm übrigens von Sonntag 10 bis 16 Uhr – da wird meistens ein kurzer Ausflug eingeplant, bevor es wieder zurück in den Alltag geht. Wenn er nicht gerade draußen auf dem Hof unterwegs ist, dann würde Marc vermutlich seine zweite große Leidenschaft leben: Nachtisch. Eis, Kuchen, Torten – egal wie viel, Hauptsache süß. Wenn es nicht die Kühe wären, wäre es eindeutig der Nachtisch.

Marc ist das Fundament von Hofgut Schleinsee. Wer hier lebt, liebt oder arbeitet, merkt schnell: Ohne ihn würde nichts so laufen, nichts so harmonieren und vor allem hätte der Hof niemals dieses Herz, das ihn ausmacht.

Judith - die "Bäuerin"

Offen, neugierig, voller Ideen, immer ein Lachen im Gesicht – und eigentlich immer unterwegs. Ich liebe Menschen, Gespräche, Geschichten. Ich fühle mich auf der ganzen Welt zuhause.

Für mich könnte es das ganze Jahr über Sommer sein. Bunte Kleider, Sonne – das ist, was ich liebe. Am liebsten plaudere ich mit unseren Gästen, erzähle Geschichten und gebe Tipps für den perfekten Urlaubstag. Bootcamp, Stockbrot, Kräuterwanderung – Hauptsache, es passiert was.

Kinder sind mein Herzstück. Die große Spielscheune ist ein Indoor-Paradies für Regentage. Kindergeburtstage organisiere und manage ich ebenfalls – kein Wunder bei vier eigenen Kindern. Unser Haus steht immer offen, und in den Betten liegen oft mehr kleine Menschen als geplant.

Interior Design ist meine Leidenschaft. Ich sehe schon im Kopf, wie alles wirken soll, und suche so lange, bis jedes Stück genau passt - alles mit Liebe zum Detail, damit sich unsere Gäste sofort zuhause fühlen. Und jetzt im Winter stehen wieder drei Wohnungen an, die komplett saniert und neu gestaltet werden – genau mein Ding:)

Mein Kopf summt ständig vor Ideen. Kreativität ist mein Motor.

Reisen ist für mich ein Muss. Ich brauche diese Auszeiten, um aus der kleinen Welt auszubrechen, neue Orte und Menschen zu entdecken und Energie zu tanken. Ohne das könnte ich nicht – danach komme ich voller Ideen und Freude zurück und fülle alles hier wieder mit Leben. Vielleicht war das auch der Grund für Casa LagoLuce am Lago Maggiore – mein Herzensort mit Seeblick und Dolce Vita. Ein Ort, der buchbar ist, aber vor allem mich glücklich macht. @casalagoluce, schaut selbst:)

Und dann ist da Marc, mein Ruhepol. Ich halte ihm den Rücken frei – und zusammen schaffen wir diesen lebendigen Ort voller Leben, Lachen und Geschichten. Unser Hofgut Schleinsee – echt, lebendig, ein kleines Stück Glück.

Maria - die Landfrau

Ohne Maria würde hier auf dem Hof schlicht gar nichts laufen. Sie ist einer dieser Menschen, bei denen man sich fragt, ob ihr Tag mehr als 24 Stunden hat. Während andere noch den ersten Kaffee suchen, hätte sie eigentlich schon Mittagspause.

Maria ist leidenschaftliche Köchin und Bäckerin – und das schmeckt man. Für das Hofcafé zaubert sie Kuchen, die einfach jeder liebt. Sie stöbert ständig in Kochbüchern, probiert neue Rezepte aus und experimentiert liebend gern mit allem, was vom Hof kommt – vor allem mit Fisch und eigenem Fleisch.

Bevor neue Gäste anreisen, wirbelt sie durch die Unterkünfte und macht den ersten und den letzten Griff mit einer Art unsichtbarem Maria-Zauber.

Im Hofladen findet man vieles, das auf ihren Rezepten und Ideen basiert: frisches Bauernbrot, Chutneys, Fruchtaufstriche, Kekse und kleine Schätze aus der Hofküche. Alles mit Liebe, Erfahrung und einem ganz eigenen Fingerabdruck.

Ein besonderer Herzenspunkt sind ihr unsere Auszubildenden. Sie weiß wie kaum eine andere, wie vielseitig, anspruchsvoll und wichtig der Beruf der ländlichen Hauswirtschaft ist. Und sie gibt dieses Wissen mit Geduld, Humor und richtig viel Leidenschaft weiter. Wer bei Maria lernt, lernt fürs Leben.

Wer Maria kennt, weiß: Sie liebt Pflanzen und Gärten. Jeder Winkel des Hofguts trägt ein kleines Stück von ihr – eine Blüte hier, ein Kräutertopf dort.

Und dann wären da natürlich noch ihre acht Enkel – eine fröhliche, lebendige kleine Rasselbande, die sie jung hält und ihr immer wieder zeigt, wie viel Spaß Chaos machen kann.

In ihrer freien Zeit schwimmt sie gern im See oder vertieft sich in ein gutes Buch. Oder sie packt ihren Koffer und reist los. Wenn es hier ruhiger wird, nutzt sie die Zeit – und hat inzwischen schon erstaunlich viel von der Welt gesehen. Reisen ist für sie Inspiration, Abenteuer und Genuss.

Maria ist schlicht unverzichtbar: stark, herzlich, kreativ, bodenständig und voller Energie. Und wer ihr einmal begegnet ist, versteht sofort, warum unser Hof so ist, wie er ist.

Karl - der Urgesteinbauer

Unser Urgesteinbauer. Unser Dauer-Draußen-Mensch. Unser Pferdeflüsterer.

Karl liebt Pferde. Nein, eigentlich untertreibt das. Pferde sind sein Leben. Früher saß er selbst im Sattel, inzwischen kutschiert er lieber unsere Gäste durch das Hinterland von Kressbronn. Und während die Landschaft an ihnen vorbeizieht, erzählt Karl Geschichten, die man so garantiert in keinem Reiseführer findet.

Reisen tut Karl übrigens nicht. Er bleibt lieber hier. Hof, Tiere, Heu, Stall – das ist seine Welt. Karl ohne Hof wäre wie Stall ohne Pferd. Morgens ist er der Erste draußen, abends der Letzte, der reinkommt. Dazwischen kümmert er sich um alle, wirklich alle: Schafe, Ziegen, Hühner, Enten, Gänse, Esel und natürlich seine geliebten Pferde.

Eine besondere zusätzliche Anekdote: Weil die Wege hier auf dem Hofgut manchmal doch ganz schön weit sind, hat Karl seit einiger Zeit ein neues Fortbewegungsmittel. Ein altes, klapperiges Fahrrad, das mehr scheppert als rollt. Doch Karl fährt damit von Stall zu Stall, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Und wer ihn damit über den Hof sausen sieht, weiß sofort: Das Rad hat vielleicht seine besten Jahre hinter sich, aber Karl fühlt sich darauf wie ein junger Bursche.

Ein besonderes Highlight am Hofmittagstisch: Wenn Maximilian neben ihm sitzt. Kaum bringt Maxi einen seiner Sprüche, beginnt Karls Mundwinkel zu wandern. Und egal, wie frech der Spruch ist: Für Opa Karl ist es jedes Mal ein Fest.

Mit unseren Gästen spricht er genauso gern wie mit seinen Tieren. Und die Kinder dürfen ruhig mit anpacken. Beim Kälbchen tränken, Eimer tragen oder Pony führen. Karl ist überall. Immer unterwegs. Immer mitten im Hofleben.

Kurz gesagt: Wenn man wissen will, wie Hofgut Schleinsee wirklich tickt, dann schaut man am besten Karl zu. Der Mann ist der Hof. Und der Hof ist sein Zuhause.

Verena-die Organisatorin

Verena – Hält das Hofgut zusammen und hat immer ein Ohr für ihre Gäste

Marcs „kleine Schwester“ Verena übernahm vor ein paar Jahren das Hofcafé und den Gästebetrieb des Hofguts. Die studierte Hotelbetriebswirtin ist nach einer erfolgreichen Karriere in großen Hotels in Stuttgart und München wieder aufs Hofgut zurückgekehrt. Sie
kümmert sich um den Service im Hofcafé und plant Feiern und Events. Alle Fäden laufen bei ihr zusammen, wenn es um Buchungen, An- und Abreisen und Gästewünsche geht. Mit vielen neuen Ideen entwickelt sie das Angebot des Hofguts stetig weiter.

Sie genießt ihre Arbeit zurück in der Heimat, in Mitten von Bauernhof-Flair und Bodensee-Idylle. In ruhigeren Zeiten unternimmt sie gerne Ausflüge in die Natur und widmet sie sich mit Begeisterung dem Thema Coaching und Persönlicher Weiterentwicklung.

Andreas-der Guide

Andreas ist unser Guide für Wander- und Radausflüge rund um den Schleinsee. Als Zugezogener hat er die Region mit besonders wachem Blick entdeckt – und kennt heute Wege, Aussichtspunkte und Lieblingsplätze, die viele gar nicht auf dem Schirm haben.

Mit unseren Gästen kommt Andreas schnell ins Gespräch: Er teilt Touren-Tipps, kennt kulturelle Highlights und hat dieses „innere Navi“, das gefühlt jede Straße wiedererkennt. Beim Wandern führt er gern zu besonderen Naturorten wie der Schneckenlochhöhle – ein Ausflug, der in Erinnerung bleibt. Und auf dem Rad darf es auch sportlich sein: Touren Richtung Allgäu und Alpen, mit genau der Mischung aus Herausforderung und Genuss.

Wer lieber selbst plant, bekommt von Andreas die besten Geheimtipps – damit die eigene Route nicht nur schön klingt, sondern wirklich gut wird.

Freizeitmodus: Radfahren, Wandern, Reisen – und Kultur in allen Formen.
Andreas liebt am Hofgut: wenn Gäste die Region neu entdecken und abends mit leuchtenden Augen erzählen.

Die guten Seelen

Auf dem Hofgut Schleinsee ist der Familienzusammenhalt das Wichtigste! Dazu gehört auch unser geschätztes Hofgut Team, das uns selbst bei großem Trubel mit viel Gelassenheit und Humor, zuverlässig unterstützt.

Jana -das Kreativ- Girl

Wenn Jana über die Terrasse oder durch die Backstube wirbelt, merkt man sofort: Hier ist jemand, der alles zum Strahlen bringt. Sie bedient, räumt weg, kassiert – immer mit einem Lächeln, das ansteckt. Die Gäste sind happy, das Team motiviert, und irgendwie schafft sie es, überall gleichzeitig zu sein.

Jana sprüht vor Ideen – kreative Einfälle, die das Hofgut jeden Tag ein bisschen schöner, bunter und besonderer machen. Sie lernt gerade das Backen von Maria und liebt es, mit ihren Händen etwas Wundervolles entstehen zu sehen. Nebenbei zaubert sie die schönsten Fotos, gestaltet unsere Schilder in traumhafter Schrift und sorgt dafür, dass alles, was sie anpackt, perfekt aussieht.

Nach Feierabend wird sie zur Ideenschmiede: Mit den Mädels werden Pläne geschmiedet, kleine Abenteuer gestartet und einfach Spaß gehabt. Energiegeladen, herzlich, kreativ – wer Zeit mit ihr verbringt, merkt sofort: Lachen inklusive.

Freizeitmodus:
Pfänder, SUP, See – am liebsten im oder auf dem Wasser.
Freiwünsche? Sarah Connor kommt verdächtig oft vor.

Jana übers Hofgut:
Die Mittagspausen am Schleinsee, das Backen, Timmy – und diese perfekten Sonnentage, wenn die Hofcafé-Terrasse voll ist und einfach alles stimmt.

Wir lieben es, dass du bei uns bist, Jana – du machst das Hofgut einfach noch besonderer.

Pia - das Energiebündel

Pia – unsere Auszubildende in der ländlichen Hauswirtschaft, erkennt technische Probleme, bevor wir sie überhaupt aussprechen können. Wenn es irgendwo brennt, steht sie schon mit dem Feuerlöscher daneben. Problemlöserin Nummer 1, flexibel einsetzbar, immer da, wo man sie braucht.

Nach Feierabend auf jedem Fest, am nächsten Morgen wieder geschniegelt parat – inklusive guter Laune. Ihre legendäre Spezialität: Samstags-Rührei mit Schnittlauch. Unangefochtene Hofgut-Disziplin.

Im Hofgutbetrieb lernt Pia alle Tätigkeitsbereiche:
Küche, Textilreinigung, Raumgestaltung, nachhaltiges Wirtschaften mit Lebensmitteln und vieles mehr. Mit viel Engagement und Wissensdurst fliegt sie von Arbeitsbereich zu Arbeitsbereich und sorgt – meist im Hintergrund, manchmal ganz vorne – dafür, dass hier einfach alles läuft. Quasi unser hauswirtschaftliches Multitool.

Besondere Verbindung zu Karl, schwäbischer Dialekt mit akuter Ansteckungsgefahr (selbst Maria bleibt nicht verschont) und immer wissbegierig: Von Maria lernt Pia ländliche Hauswirtschaft in allen Facetten – praxisnah, lebensnah, hofgutecht.

Pia über das Hofgut:
Sie liebt die abwechslungsreiche Arbeit, dass kein Tag wie der andere ist, die tollen Arbeitskolleginnen und dass man hier Dinge fürs Leben lernt.

Freizeit?
Traktor fahren, Dorffeste, Musikverein, Narrenzunft.

Lieblingstiere: Schafe. Natürlich.

Schön, dass du bei uns bist, Pia.

 

Melanie - der Ruhepol

Wenn bei uns kurz Chaos ausbricht, bleibt Melanie entspannt, denkt klar und behält den Überblick. Probleme? Gibt’s für sie nicht. Nur Dinge, die man Schritt für Schritt erledigt – am besten mit kühlem Kopf und einem kleinen Lächeln.

Als gelernte Hauswirtschafterin aus einem großen Betrieb weiß sie genau, wie Organisation läuft. Heute genießt sie umso mehr die kleine, feine Küche im Hofcafé und sorgt dafür, dass alles rund läuft – auch dann, wenn’s mal heiß hergeht.

Am Hofgut liebt sie die Abwechslung: kein Tag wie der andere, Raum für Ideen und die Möglichkeit, sich einzubringen und zu verwirklichen. Besonders schätzt sie dabei die tollen Kolleginnen – Teamgefühl ist ihr wichtig.

In ihrer Freizeit ist sie Tante aus voller Leidenschaft, bastelt, puzzelt, backt, kocht oder geht spazieren.
Und ihr Herz? Das gehört ganz klar den Hochlandrindern.

Kurz gesagt:
Melanie ist die, die Ruhe reinbringt, wenn’s turbulent wird – und genau deshalb eine feste Größe im Team Hofgut Schleinsee.

Jason -der Weltenbummler

Jason macht bei uns das dritte Lehrjahr seiner Ausbildung zum Landwirt – und man spürt bei allem: Der ist mit Herz und Verstand dabei. Durch sein zweites Lehrjahr auf einem anderen Milchviehbetrieb kennt er die Arbeit im Stall, die Abläufe und das Anpacken – das merkt man jeden Tag.

Was ihn auszeichnet: Jason ist extrem interessiert, fragt nach, will verstehen und setzt Dinge sauber um. Marc und Karl schätzen genau das – jemanden, der zuhört, mitdenkt und sich Schritt für Schritt richtig ins Handwerk reinfuchst.

Fun Facts: In Singapur geboren, als Kind viel von der Welt gesehen – und ein richtig starker Fußballspieler.

Stefan -der Mann für alle Fälle

Wenn irgendwo was klemmt, wackelt oder plötzlich dringend wird, gibt’s bei uns einen Reflex: Stefan anrufen. Ein Notfall-Anruf genügt – und Stefan ist voll und ganz da. Mit einem handwerklichen Gespür, das einfach beeindruckt: Bau, Reparaturen, Möbel, Hoftechnik – er packt an, findet Lösungen und macht’s ordentlich.

Stefan ist aber nicht nur „der, der’s richtet“. Er hat diese ruhige, vertrauensvolle Art, kennt zu fast allem eine Geschichte und bringt damit genau die Mischung rein, die ein Hof braucht: Können, Gelassenheit und Humor.

Und weil er sich mit Tieren auskennt und Landwirtschaft lebt, unterstützt er Marc überall dort, wo man eben mal schnell eine dritte Hand braucht.

Stefan übers Hofgut: "wenn ihr mich nicht hättet :-)" 
Wir sind ehrlich: Ohne dich wären manche Tage deutlich komplizierter, Stefan.

Geschichte

13. Jahrhundert

13. Jahrhundert

Die erste Erwähnung von Schleinsee erfolgt gegen Ende des 13. Jahrhunderts
Es wird angenommen, dass sein Ufer damals bereits besiedelt war.

13. Jahrhundert

1823

1823

Josef Martin kauft den Hof in Schleinsee und bringt die jetzige Blutlinie (7. Generation) nach Schleinsee.

1823

1846

1846

Die Tochter Catharina Martin heiratet Carl Gührer aus Berg,
so kommt der Name Gührer auf den Hof.

1846

1876

1876-1904

Der älteste Sohn Anton heiratet Waldburga Fessler aus Niederwangen.
Sie bekommen einen Sohn: Carl.
Eine Ära des Aufschwungs beginnt. Neben Schnapsbrennerei und -handel spezialisieren sie sich auf Viehzucht für Fleisch und Milch.  
Nachdem die Viehzucht aufgestockt wurde, wird im Kellergebäude eine Käserei eingebaut.
Anton Gührer ist Gründungsmitglied des Braunviehzuchtbetriebes.
Da im Raum Tettnang der Hopfenanbau beginnt (Tettnang Aromahopfen), baut Anton Gührer eine Hopfendarre.
Er ist auch der Vorfahre von uns, der den Schleinsee gekauft hat und  das heute feststehenden Jugendstil Bauernhauses erbaut hat. Mit diesem Jugendstilhaus wird erstmals der Name Hofgut erwähnt.

1876

1933

1933-1957

Die Familie verliert das lukrative Recht des Schnapshandels und des Viehhandels, da sie keine Parteimitglieder sind.
Beide Söhne werden eingezogen und sind über die gesamte Kriegszeit an der Front. Die Mutter und der alte Vater betreiben mit der jüngsten Tochter Berta & einer alten Hilfskraft den Hof

Der älteste Sohn Anton heiratet 1946 Agnes Müller von Hinzistobel. Sie bekommen vier Kinder: Elisabeth, Karl (*1949) (der heutige Opa und Bauer Karl), Anton & Adalbert.

1933

1960

1960

Der Schleinsee wird zu einem beliebten Badesee,
und die Region erlebt einen Zustrom von Besuchern zum Schwimmen und Sonnen.  
Der landwirtschaftliche Betrieb geht dabei fast zu Grunde.

1960

1967

1967

Kurt Georg Kiesinger (Bundeskanzler 1966-1969) besucht, während seines Aufenthaltes (Kressbronner Kreis 1967-1974) in Kressbronn, regelmäßig den Schleinsee zum Baden. Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

15 Minuten vor seinem Eintreffen mussten alle anderen Gäste den See verlassen.

1967

1970

1970

Der Badebetrieb am Schleinsee wird geschlossen und der See an den Angelverein Stuttgart verpachtet. Seit dieser Zeit ist er ein Naturschutz- und Angelsee. Baden dürfen lediglich Übernachtungsgäste.

Der Gästebetrieb beginnt durch die Angler aus Stuttgart, die über Nacht bleiben möchten.
Agnes vermietet dafür die ehemaligen Gesindezimmer in der zweiten Etage des Haupthauses und bietet Frühstück in der guten Stube an.  

1970

1975

1975

Karl heiratet Maria Riedesser aus Gunzenweiler.
Sie haben vier Kinder: Marc (*1975), Ralph (*1978), Verena (*1979) und Kathrin (*1982).

1975

1983

1983

Karl Gührer baut einen neuen Stall und Entscheidet sich damit für die Zukunft in der Milchwirtschaft.

1983

1986

1986

Bau von zwei Ferienwohnungen im ehemaligen Gesindehaus & Schweinestall
Das Abenteuer Urlaub auf dem Bauernhof beginnt.

1986

1998

1998

Die Familie entscheidet sich, den Schleinsee nicht mehr zu verpachten, und bewirtschaftet ihn selbst. Der See wird Teil des Oberschwäbischen Seenschutzprogramms.

1998

2010

2010

Marc Gührer übernimmt den Betrieb von seinem Vater Karl.
Landwirtschaftlich ist sein Ziel, einen Melkroboter zu installieren. Dafür arbeitet er viele Jahre mit Umbaumaßnahmen zur Verbesserung und Anpassungen im Stall.
Mehr Platz, weniger Kühe, mehr Licht, mehr Kuhgesundheit.

2010

2011

2011

Der große Umbau der ehemaligem Hopfendarre zum Hofcafé beginnt. Dies ist sicher der Liebe von Maria zum Backen zu verdanken und ergänzt das bestehende Angebot.

Maria gewinnt die erste Staffel der SWR Serie Lecker auf´s Land – durch den Film finden viele Land und Koch-Liebhaber den Weg zur Bäuerin Maria.

2011

2012

2012

Verena kehrt nach Hause zurück, und die Geschwister Marc & Verena Gührer gründen eine GbR. Das Hofcafé wird im September wird eröffnet.

2012

2015

2015

Der Melkroboter wird eingebaut, begleitet von intensiver Umschulung der Kühe auf die neue, freie Melkweise.

2015

2021

2021

Die Remise wird umgebaut, das bisher letzte große Bau-Projekt des Hofguts bringt Marc & Judith und die vier Kids in ihre eigenen vier Wände, die neue Heizanlage und den Fahrradraum.

2021
13. Jahrhundert:
1823
1846
1876-1904
1933-1957
1960
1967
1970
1975
1983
1986
1998
2010
2011
2012
2015
2021

13. Jahrhundert:

Die erste Erwähnung von Schleinsee erfolgt gegen Ende des 13. Jahrhunderts
Es wird angenommen, dass sein Ufer damals bereits besiedelt war.

1823

Josef Martin kauft den Hof in Schleinsee und bringt die jetzige Blutlinie (7. Generation) nach Schleinsee.

1846

Die Tochter Catharina Martin heiratet Carl Gührer aus Berg,
so kommt der Name Gührer auf den Hof.

1876-1904

Der älteste Sohn Anton heiratet Waldburga Fessler aus Niederwangen.
Sie bekommen einen Sohn: Carl.
Eine Ära des Aufschwungs beginnt. Neben Schnapsbrennerei und -handel spezialisieren sie sich auf Viehzucht für Fleisch und Milch.
Nachdem die Viehzucht aufgestockt wurde, wird im Kellergebäude eine Käserei eingebaut. Anton Gührer ist Gründungsmitglied des Braunviehzuchtbetriebes.
Im Raum Tettnang beginnt der Hopfenanbau (Tettnang Aromahopfen), somit wird eine Hopfendarre benötigt. 
Anton Gührer kauft in dieser Zeit den Schleinsee und er ist der Erbauer des noch heute feststehenden Jugendstil Bauernhauses mit dem der Name Hofgut Schleinsee ensteht.

1933-1957

Die Familie verliert das lukrative Recht des Schnapshandels und des Viehhandels, da sie keine Parteimitglieder sind.
Beide Söhne werden eingezogen und sind über die gesamte Kriegszeit an der Front. Die Mutter und der alte Vater betreiben mit der jüngsten Tochter & einer alten Hilfskraft den Hof.

Der älteste Sohn Anton heiratet Agnes Müller von Hinzistobel. Sie bekommen vier Kinder:
Elisbeth, Karl (der heutige Opa und Bauer Karl), Anton & Adalbert.

1960

Der Schleinsee wird zu einem beliebten Badesee und die Region erlebt einen Zustrom von Besuchern zum Schwimmen und Sonnen.  
Der landwirtschaftliche Betrieb geht dabei fast zu Grunde.

1967

Kurt Georg Kiesinger besucht während seines Aufenthaltes (Kressbronner Kreis - 1967-1971) in Kressbronn, regelmäßig den Schleinsee zum Baden.
Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von 1966 bis 1969 Bundeskanzler.
15 Minuten vor seinem Eintreffen mussten alle anderen Gäste den See verlassen.

1970

Der Badebetrieb am Schleinsee wird geschlossen und der See an den Angelverein Stuttgart verpachtet. Seit dieser Zeit ist er ein Naturschutz- und Angelsee. Baden dürfen lediglich Übernachtungsgäste.

Der Gästebetrieb beginnt durch die Angler aus Stuttgart, die über Nacht bleiben möchten.
Agnes vermietet dafür die ehemaligen Gesindezimmer in der zweiten Etage des Haupthauses und bietet Frühstück in der guten Stube an.  

1975

Karl heiratet Maria Riedesser aus Gunzenweiler
Sie haben vier Kinder: Marc, Ralph, Verena und Kathrin.

1983

Karl Gührer baut einen neuen Stall und Entscheidet sich damit für die Zukunft in der Milchwirtschaft.

1986

Bau von zwei Ferienwohnungen im ehemaligen Gesindehaus & Schweinestall.
Das Abenteuer Urlaub auf dem Bauernhof beginnt.

1998

Die Familie entscheidet sich, den Schleinsee nicht mehr zu verpachten, und bewirtschaftet ihn selbst. Der See wird Teil des Seenschutzprogramms.

2010

Marc Gührer übernimmt den Betrieb von seinem Vater Karl. Landwirtschaftlich ist sein Ziel, ein Melkroboter. Dafür arbeitet er viele Jahre mit Umbaumaßnahmen zur Verbesserung und Anpassungen im Stall. Mehr Platz, weniger Kühe, mehr Licht, mehr Kuhgesundheit.

2011

In 2011 beginnt der große Umbau der ehemaligem Hopfendarre zum Hofcafé. Dies ist sicher der Liebe von Maria zum Backen zu verdanken und ergänzt das bestehende Angebot.

Maria gewinnt die erste Staffel der SWR Serie Lecker auf´s Land – durch den Film finden viele Land und Koch-Liebhaber den Weg zur Bäuerin Maria

2012

Verena kehrt nach Hause zurück, und die Geschwister Marc & Verena Gührer gründen eine GbR. Das Hofcafé wird im September wird eröffnet.

2015

Der Melkroboter wird eingebaut, begleitet von intensiver Umschulung der Kühe auf die neue, freie Melkweise, in einer Zeit, in der Agrartechnologie einen weiteren Schub erfährt.

2021

Die Remise wird umgebaut, das bisher letzte große Bau-Projekt des Hofguts Schleinsee.